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24. März 20243 min lecture

Schaltjahre einfach erklärt: Warum es den 29. Februar gibt

Alles, was du über Schaltjahre wissen musst. Erfahre, warum unser Kalender alle vier Jahre einen zusätzlichen Tag benötigt und wie das berechnet wird.

Points clés

  • Tous les calculs sont basés sur des algorithmes standardisés (ISO 8601).
  • Mieux reconnaître les modèles pour fixer les délais plus précisément.
  • Les mathématiques derrière les calendriers facilitent nettement le travail quotidien.

Was ist ein Schaltjahr?

Ein Schaltjahr hat 366 statt der üblichen 365 Tage. Der zusätzliche Tag wird ans Ende des Februars angehängt – der 29. Februar. Dies ist notwendig, um unseren Kalender mit dem Sonnenjahr (der Zeit, die die Erde braucht, um die Sonne zu umkreisen) zu synchronisieren.

Warum brauchen wir Schaltjahre?

Die Erde benötigt nicht genau 365 Tage für einen Umlauf um die Sonne, sondern etwa 365,2422 Tage. Wenn wir jedes Jahr streng auf 365 Tage setzen würden, würde sich unser Kalender alle vier Jahre um fast einen ganzen Tag verschieben. Nach 100 Jahren wären das 24 Tage! Der Sommer im Juli würde irgendwann im tiefsten Winter stattfinden.

Die Schaltjahr-Regel

Die Berechnung ist nicht ganz so einfach wie "alle vier Jahre". Die genaue globale Regel lautet:

  • Ein Jahr ist ein Schaltjahr, wenn es durch 4 teilbar ist.
  • Ausnahme: Wenn das Jahr durch 100 teilbar ist, ist es kein Schaltjahr.
  • Ausnahme der Ausnahme: Wenn das Jahr durch 400 teilbar ist, ist es doch wieder ein Schaltjahr.

Deshalb war das Jahr 2000 ein Schaltjahr, das Jahr 1900 jedoch nicht.

Mettre la théorie en pratique

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